ger.akte - die intelligente elektronische Gerichtsakte!

Mit der ZPO-Reform im Jahr 2002 sind in die Gesetze für die Justiz eine Vielzahl von Vorschriften eingefügt worden, die den Austausch von elektronischen Dokumenten mit dem Gericht ermöglichen sollten. Der Gesetzgeber hat im Wesentlichen etwa in § 371a ZPO Beweiskraft elektronischer Dokumente elektronische Zertifikate als Voraussetzungen für diesen Austausch genannt. Diese Zertifikate ermöglichen es, den Empfänger eines elektronsichen Dokuments zuzuordnen und so die Rechtssicherheit zu gewährleisten.

Der Gesetzgeber war davon ausgegangen nun alle Vorraussetzungen für den Einzug von elektronischen Dokumenten in die Gerichte geschaffen zu haben, hat dabei allerdings zwei wichtige Umstände unberücksichtigt gelassen. Zum einen sind an den Gerichten größtenteils gar keine oder nur unvollständige Software-Lösungen zur Einbindung von elektronischen Dokumenten in die elektronische Akte vorhanden. Zum anderen wurde auch die Gruppe der Anwender, nämlich die Richterschaft, bislang bei der Einführung von elektronischen Dokumente an den Gerichten unberücksichtigt.

 

ger.akte hat sich zum Ziel gesetzt, die Einführung einer intelligenten elektronischen Gerichteakte zu ermöglichen. Die Eckpunkte dieses Konzeptes sind folgende:

  1. Erstellung einer betriebssystemunabhängigen Software unter Einbindung von OpenSource Systemen.
  2. Selbsterklärende, grafisch einladende und spielerisch erlern- und bedienbare Software.
  3. Bundesweite Einbindung der geamten Richterschaft während des Erstellungsprozesses und der laufenden Anwendungsphase.
  4. Portal zur leichten Einbindung weiterer Rechtsanwender.

Wenn Sie mehr über die Kozeptionierung erfahren möchten oder sich vorstellen könnten, als Partner an diesem Projekt teilzunehmen, freuen wir uns über Ihre Anfrage unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. !